Die B10 nicht auszubauen, bekommt Ihr wenn es nach mir geht, bei der nächsten Wahl, auf Heller und Pfennig zurück gezahlt!!!
Und nun so etwas... Ich kennd kotze

Controller hat geschrieben:
1. Das Stadion wurde vom FKP an die Stadt 1974 oder 1975 verkauft (für 1 Million DM, wenn ich mich recht erinnere), um die 2. Bundesliga Süd zu stemmen (wenn auch letztendlich vergeblich). Das hat mit dem Sportpark Husterhöh überhaupt nichts zu tun.
2. Der Sportpark Husterhöh wurde als Ausgleich für erstens die durch den B10-Ausbau verlorenen Schulsportplätze und zweitens als Ersatz für das von der
Fa. Kömmerling/Profine als Lagerstätte gebrauchte Gelände des ehem. Stadions an der Zweibrücker Straße geschaffen. Das war aber nicht nur eine Aktion für den FKP, schließlich hat ja auch der MTV PS davon - und zwar nicht zu wenig - profitiert. Ja, wir haben ein für Oberligaverhältnisse gute Spiel- und Trainingsstätten. Hiervon eine immer währende Dankbarkeit und Demut abzuleiten wäre unangebracht. In Homburg, Worms usw. wäre bei gleichen Umständen das ganze genauso umgesetzt worden.
3. Der FKP besitzt im Stadion Eigentum. Dies würde vom SVN in Anspruch genommen werden. Es ist also allein die Entscheidung des FKP ob er sein Eigentum dem SVN überlässt oder nicht.
4. Der FKP muss erst mal seine eigenen Probleme lösen. Sich auch noch mit denen anderer Vereine zu beschäftigen ist nicht zielführend.
5. Ein Pirmasenser der ins Stadion geht um dort einen SVN spielen zu sehen ist zu 99% kein FKP´ler. So jemand geht dorthin weil die Mietnomaden grad kein Heimspiel haben oder sein Dorfverein erst Sonntags spielt. Deshalb nehmen die uns keine Zuschauer weg, denn diese Besucher waren nie vorher da.
Aber trotzdem soll der SVN dort spielen wo er hingehört- und zwar in ZW. Und wenn das nicht klappt - Pech gehabt! Vielleicht haben die dann mal wieder was fürs Leben gelernt. Basta!
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